Virtueller Campus: Barrierefrei vernetzt
Version: 1 | Erscheinungsjahr: 2023 | Status: In Entwicklung





Projektübersicht
- Titel: Virtueller Campus: Barrierefrei vernetzt
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Technologien: 360° , Augmented Reality, Virtueller 3D Raum, Barrierefreiheit-Inkusion
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Technische Anforderungen: Desktop-/Laptop-kompatibel, iPad, Smartphone
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Organisation: Zentrum für Informations- und Medienverarbeitung, Zentrale Beratungsstelle Inklusion
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Fachgruppen: MediaLab, Inklusion
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Projektverantwortung: Dr. Andreas Kotthaus und Dr. Heike Seehagen-Marx
Kurze Beschreibung:
Der virtuelle Campus erleichtert barrierefreies Lernen und Forschen. Moderne Technologien schaffen eine flexible, digitale und zugängliche akademische Welt für alle.
Projektbeschreibung
- Projektziele: - Förderung von Inklusion und Chancengleichheit - Unterstützung einer vielfältigen und inklusiven Hochschulgemeinschaft - Virtuelle Erkundung des Campus zur besseren Planung von Besuchen - Bereitstellung relevanter Informationen zur Barrierefreiheit von Gebäuden, Hörsälen, Bibliotheken und anderen universitären Einrichtungen - Nutzung von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien zur Verbesserung des digitalen Lernens - Verbesserung der Sichtbarkeit der Universität durch innovative digitale Angebote
- Primäre Zielgruppe: Die barrierefreien 360°- und 3D-Rundgänge richten sich an Studierende, Lehrende und Forschende, die den Campus inklusiv und digital erkunden möchten.
Lange Beschreibung:
Barrierefreie 360°- und 3D-Rundgänge an der Bergischen Universität Wuppertal: Ein Schritt in Richtung Inklusion und Chancengleichheit in Studium, Lehre und Forschung.
Der Einsatz barrierefreier 360°-Rundgänge an Hochschulen wie der Bergischen Universität Wuppertal markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Förderung von Inklusion und Chancengleichheit. Diese virtuellen Rundgänge eröffnen Studierenden, Lehrenden und Forschenden mit Einschränkungen die Möglichkeit, universitäre Räumlichkeiten bereits im Vorfeld digital zu erkunden und sich über deren Zugänglichkeit zu informieren. So können physische Besuche besser geplant und potenzielle Barrieren frühzeitig erkannt werden.
Barrierefreiheit wird hierbei nicht nur als behindertengerechte Anpassung verstanden, sondern als umfassendes Konzept zur Reduzierung physischer, sensorischer und kognitiver Hürden im akademischen Umfeld. Hochschulen profitieren von einer verbesserten Erreichbarkeit, gesteigerter Attraktivität für diverse Studierendengruppen und einer inklusiveren Lehr- und Forschungslandschaft.
Darüber hinaus bietet die Integration von Virtual- und Augmented-Reality-Technologien innovative Möglichkeiten für die Hochschullehre und Veranstaltungsplanung. Digitale Simulationen und interaktive Rundgänge können das Lernen bereichern und Forschungsprojekte zugänglicher gestalten.